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"Danke, dass mein Sohn so viele Abenteuer auf dem Camp erleben durfte" schrieb eine Mutter und fasste so das diesjährige Sommercamp gut zusammen. Am Anfang der Sommerferien fuhren die christlichen Pfadfinder der VM Esslingen mit dem Stamm aus Kirchheim aufs Sommercamp mit dem Motto „Samuel“. Mit 122 Rangers ging es in Richtung Sigmaringen auf einen schönen Campplatz direkt an der Donau. Die 9- bis 17-Jährigen bauten wie jedes Jahr ihre Schlafzelte, Essplätze und Feuerstellen selbst aus Holzstämmen, Seilen und schwarzen Zeltplanen auf. Zum Campalltag gehörten der morgendliche Apell, Andacht und Teamzeit sowie über dem Lagerfeuer zu kochen und den Abend mit Liedern am Feuer ausklingen zu lassen. Die Nachmittage über wurden Workshops, Ausflüge und Spiele angeboten, wobei genügend Freizeit blieb, um sich jeden Tag in der Donau zu erfrischen. Bei den heißen Temperaturen wurde diese Abkühlung auch rege genutzt. Wer danach nicht kalt duschen wollte, musste nur 15 Holzscheite der richtigen Größe liefern und konnte so das Wasser für die selbstgebaute Dusche erhitzen. Trotz vieler Mücken blieben den Kindern am Ende der Woche viele gute Erlebnisse im Gedächtnis: u.a. Kekse backen im Dutch Oven, von der Brücke in die Donau springen, prophetisches Malen, Schlossbesichtigung in Sigmaringen, Trinkbecher bauen aus Kokosnüssen, nächtlicher Besuch eines anderen Camps, eine Taufe im Fluss, Sterne beobachten und natürlich die Gemeinschaft im Team. Wir freuen uns alle nach den Ferien wieder zu sehen. Gut Pfad.

 

Bilder vom Somercamp gibt es hier zu sehen

Zum diesjährigen Sommerabschluss ließen sich die Royal Rangers vom Stamm 30 etwas ganz besonderes einfallen: Die christlichen Pfadfinder der VM Esslingen veranstalteten ein Rangers-Kulinarium. Alle Eltern und Freunde waren auf die Gemeindewiese bei Baltmannsweiler eingeladen, um verschiedene Köstlichkeiten der Pfadfinderküche zu probieren. Neben den Klassikern wie Schokobanane und Kartoffeln mit Quark vom Lagerfeuer gab es auch ausgefallenere Gerichte: Das Team der Wölfe briet Speckdatteln auf dem Feuerkorb. Die Weißkopfseeadler erwärmten in einem Erdloch Maultaschen mit der Siedesteintechnik. Die längste Schlange gab es bei den Flammkuchen aus dem Holzofen. Der Spirituskocher kam beim ältesten Team, den Grizzlies, zum Einsatz, wo ein Käse-Brennnessel-Brotaufstrich sowie Popcorn gekocht wurden. Alle Gäste waren fasziniert von der Vielfalt der angebotenen Speisen und genossen die Gemeinschaft um die Feuerstellen.

 

Bilder vom Sommerfest gibt es hier zu sehen

Großcamp mit Pfadfindern aus ganz Europa

7.200 Royal Rangers aus 26 Ländern Europas füllten zu Beginn der Sommerferien den Campplatz in der Nähe von Breslau/Wroclaw in Polen. Unter ihnen waren auch 50 Teilnehmer vom Royal-Rangers-Stammposten Esslingen. Die Teams von 5-15 Rangern stellten ihre Zelte in direkter Nachbarschaft zu denen aus Ulm, Albershausen, Spanien und Dänemark auf. In Teamarbeit entstanden verschiedenste Bauwerke, bspw. Türme, Palisadentore und ein Riesenrad aus Holz und Schnur.


Der Campalltag begann nach dem Frühstück mit Liedern und einer Teamzeit, in der über Gott und die Welt diskutiert wurde. Im Anschluss flanierten die Teilnehmer durch die Campstraßen, trafen alte Freunde und tauschten Halstücher mit Rangern anderer Nationen. Es wurde auf Englisch, Deutsch, mit Händen und Füßen kommuniziert und erkundet wie die Rangersarbeit in anderen Ländern funktioniert. Bei zahlreichen internationalen Begegnungen wurde so manche Gemeinsamkeit festgestellt und neue Freundschaften geschlossen.
Nach dem Mittagessen besuchten die christlichen Pfadfinder Workshops, bastelten Schmuck, Instrumente oder Spiele, bedruckten T-Shirts oder schnitzen Holzkunstwerke. Die Aktiveren maßen sich im Seifencatchen, Wickingerschach sowie bei Fußball-, Volleyball- und Ringoturnieren. Ein Highlight war jeden Nachmittag der Rangerrun. Bei diesem Hindernislauf mussten die Ranger nach Altersgruppen getrennt einen 3 km langen Parcours mit Wassergräben, Autoreifenbergen, Seilen und Netzen entlang rennen, klettern, hangeln und robben.
Jeden Abend trafen sich alle Teilnehmer in einem großen Zelt und genossen erstklassige Musik. Die Impulse zum Campthema „Kingdom - now but not yet“ sowie die Erinnerung an die Schweizer Schokoherzen und Knicklichter werden die jungen Teilnehmer noch lange begleiten. Nach der Abendveranstaltung war noch lange nicht an den Schlafsack zu denken, denn die vielfältigen kulinarischen Spezialitäten in landestypischen Cafeterien luden bis Mitternacht zum Verweilen ein.


Allein die Esslinger Royal Rangers unternahmen noch eine Nachwoche, um die Natur Polens kennen zu lernen. Die Teams machten Tagesausflüge zu Wasserfällen, einem Uranbergwerk, der Elbquelle und den Adršpach-Teplicer Felsen in Tschechien. Wie es sich für Pfadfinder gehört, wurde auch eine Hüttentour durch das Riesengebirge unternommen sowie eine Kanutour auf dem Fluss Bober.


Dieses Eurocamp in Polen wird den jungen und alten Pfadfindern noch lange in Erinnerung bleiben und die Vorfreude auf ein internationales Wiedersehen 2020 in der Schweiz ist schon groß.

Region BW06 auf dem Eurocamp 2016 in Polen

 

30Jahre RR30 08

Uns Esslinger mit der Stammnummer 30 gibt es seit 1987. Diesen Geburtstag feierten wir am vergangenen Wochenende (21.-22.10.2017) groß, um viele Gäste einzuladen und die Begeisterung für die Pfadfinderarbeit weiterzugeben.

Rund um das Gemeindehaus der VM Esslingen war ein buntes Programm für die ganze Familie geboten: Kletterturm, Hüpfburg, Mustercamp, Bastelangebote, Kinderschminken, Popcorn im Trangia, gebrannte Mandeln, Gegrilltes und Waffeln in Form eines Rangersterns. Gott sei Dank hielt das Wetter und viele Gäste, befreundete und alte Rangers, Familien von aktiven Rangers und aus der Gemeinde, aber auch Besucher aus der ganzen Stadt, feierten mit.

Am Samstagabend berichteten die bisherigen Stammleiter was Gott in den letzten 30 Jahren gewirkt hatte und die Break Through Band gab ein Lobpreiskonzert. Danach ließen wir das Fest noch gemütlich am Lagerfeuer mit Stockbrot ausklingen.

Am Sonntagvormittag gab es nach einem kurzweiligen Festgottesdienst neben den Aktivitäten vom Vortag noch verschiedene Köstlichkeiten in der Schwabenjurte, Griechenjurte und Frankreichjurte. Viele Rangers und Besucher genossen das Beisammensein und so war unser Jubiläum bis zum Schluss ein voller Erfolg.

 

Wir sagen Danke an alle Helfer, Köche, Kuchenbäcker, Spüler, Betreuer, Organisatoren, Aufräumer… und wir danken Gott für alle Bewahrung und das gute Gelingen. Gespannt schauen wir auf die nächste Zeit, was ER noch aus dieser coolen Aktion wachsen lässt.

 Weitere Bilder zu 30 Jahre RR30

 

Artikel in der Esslinger Zeitung über unser Jubiläum

 

Der Weihnachts-Stammabend der Esslinger Royal Ranger (christliche Pfadfinder) aus der Volksmission Esslingen (VM) war ein Abend, den so schnell keiner der Pfadfinder vergessen wird.

Knapp 60 Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis siebzehn Jahren folgten gerade gespannt einem liebevoll kostümierten Theaterstück, das die drei Weisen des Morgenlandes als Wissenschaftler zeigte, bevor sie sich auf den Weg zum neu geborenen König machen wollten. Erst die Sterne würden ihnen den richtigen Weg zum neuen Kind weisen. „Als die drei Könige dann mit dem Fernglas hochgeguckt haben, ging genau in dem Augenblick ein Feuerwerk los - wie das gelungen ist, weiß ich echt nicht“, war Justin (9) fasziniert und auch die siebenjährige Nadia meinte: „Als die Sternsucher den Stern gesucht haben und es dann plötzlich richtig geknallt hat, das war das Tollste an dem Abend.“

Weihnachts-Stammabend
Weihnachts-Stammabend

Zuvor hatten sich die Rangers selbst auf die Suche machen müssen, um die von den älteren Pfadrangern gestohlenen Lebkuchen wieder zu finden. Die Teams mussten sich dabei nicht an den Sternen orientieren, sondern „wir mussten Zeichen auf dem Boden folgen – doch es gab auch falsche Fährten“, wie der 11jährige Julius berichtet. Nur wer genau hinsah, entdeckte die Spuren und konnte somit die Lebkuchen wieder heil zum Treffpunkt im Hof der VM bringen. Natürlich durften eben diese nebst heißem Punsch im Hof beim Feuer verspeist werden.

Nach dem spektakulären Theaterstück mit dem Feuerwerk lud der Ranger und Pastor Ralph Pachner abschließend die jungen Ranger ein, ein Experiment zu wagen: „Sage Gott, dass du ihm in dieser Weihnachtszeit begegnen möchtest, dann wird etwas passieren.“

Wir sind gespannt, was passieren wird –mit Gott und bei den Rangers.

DER Stern
DER Stern